Programm

1. Teil: Anton Bruckner lebt!

Szene1: Einstimmung:

 

Hinterlegt mit dem St. Florian Choral, erzählt die Moderatorin allgemeine Infos über Anton Bruckner kurz. Anton Bruckner erzählt kurz über seine Kindheit.

 

Den St. Florian Choral komponierte Thomas Doss in Memoriam an Anton Bruckner.

 

Szene2: Bruckners Kindheit:

 

Während Anton Bruckner die Schule zuerst in Ansfelden und später in St. Florian besuchte, werden rund um Linz die Verteidigungstürme erbaut. Dabei wird Musik aus Helmut Koglers Castellanum verwendet. Auf der Bühne wird einerseits der Schulunterricht und andererseits der Bau der Verteidigungstürme inszeniert.

 

Szene3: Bruckner in Windhaag:

 

Anton Bruckner hat es in Windhaag bei Freistadt als Lehrgehilfe nicht leicht. Anton Bruckner jammert über seine Tätigkeiten als Lehrgehilfe. Seine Schüler mögen ihn und verabschieden Bruckner mit einem Volkstanz aus Windhaag. (Verwendete Musik: Mühlviertler Skizze von Werner Brüggemann)

 

Szene4: Bruckner in Linz:

 

Die Moderatorin erzählt uns über seine Tätigkeiten in Linz. Die Musik wurde immer wichtiger in Bruckners Leben. Der Musikverein präsentiert passend zu Linz, die sinfonische Dichtung „Ein Dom erzählt“ von Florian Moitzi. Auch im Linzer Marien Dom gibt es Spuren von Anton Bruckner.

 

Szene5: Aufbruch nach Wien:

 

Bei der Fanfare und Hymne des musikalischen Werkes „Aufbruch“ von Kurt Gäble hört man schon die ersten Motive von Bruckners 4. Sinfonie. Dabei werden die Ortstafeln von den wichtigen Brucknerorten dem Publikum vorgestellt. Mit ein bisschen Fantasie erahnt man sogar, den Grund seiner Reise zu jedem der vorgestellten Ort.

 

Szene6: Bruckner zu Besuch bei Richard Wagner:

 

Bruckner verehrte Richard Wagner und widmete ihm seine 3. Sinfonie. Jedoch was hielt Wagner von Bruckner? Nach einem kurzen, lebendigen Zitat aus „Ritt der Walküren“ (Richard Wagner) folgt eine wunderschöne Aria, wo Richard Wagner über Anton Bruckner erzählt. (Verwendete Musik: „Valhalla“ von James L. Hosay“)

 

 

Szene7: Bruckner in Wien:

 

In Wien schaffte Anton Bruckner seinen musikalischen Durchbruch. Neben seines Erfolges in Wien erlebte doch Bruckner die eine oder andere amüsante Geschichte. Anton Bruckner erzählt uns über seine Audienz beim Kaiser und seinem Besuch bei Johann Strauß. Anschließend bummelt Bruckner zu Willi Löfflers Wiener Rundschau durch die Arena.

 

 

Szene8: Bruckners Erfolge:

 

Als Abschluss des ersten Teiles präsentiert der Musikverein Schönau den Marsch in Dminor aus Bruckners „4 kleine Orchesterstücke“. Später verwendete Bruckner davon Teile in seiner 8. Sinfonie.

 

2. Teil: Musicalhighlights

1.) Mozart, das Musical!

 Passend zum 260. Geburtstag und 225. Todestag des Ausnahmetalentes Wolfgang Amadeus Mozart werden bei der klang.burg Prandegg zwei Nummers aus dem Musical Mozart aufgeführt.

 

- Ich bin Musik (Mozart: Stefan Sommergruber)

- Mozart Mozart!

 

2.) Hauptmusical, Jesus Christ Superstar:

- Hosanna

  (Kaiaphas: Thomas Huber, Jesus: Gabriel Tober Kastner)

- Pilatus Traum (Pilatus: Thomas Huber)

- I don’t know how to love him

  (Maria Magdalena: Bianca Altreiter)

- Superstar (Judas: Stefan Sommergruber)

- John 1941

 

3.) Tanznummer “Cry of the Celts” der Tanzgruppe

 

4.) Musical Elisabeth

Passend zum 100. Todestag von Kaiser Franz Joseph werden die zwei bekanntesten Nummern des Musical Elisabeth aufgeführt.

 

- Boote in der Nacht

(Sissi: Stefanie Pichler, Kaiser Franz Joseph: Gabriel Tober Kastner)

- Ich gehör nur mir (Solo: Stefanie Pichler)

5.) Tanz der Vampire

- Totale Finsternis (Sarah: Claudia Lindner, Von Krolock: Gabriel Tober Kastner)

 -) Finale „Der Tanz der Vampire“ (Professor: Stefan Sommergruber)

 

Musiker stellen sich vor